Hungerhilfe Ostafrika Uganda,

October 11, 2017

Uganda eines der ärmsten Länder der Welt, leidet unter vielfältigen Problemen. In manchen Regionen hat der fehlende Regen die Ernte vertrocknen lassen. Dazu beherbergt Uganda mehr als 1,2 Millionen Flüchtlinge aus dem Südsudan, wo zunehmende Gewalt und Hunger das Leben der Menschen bedrohen. Die Aufnahmezentren sind überlastet. Viele Flüchtlinge kommen krank und geschwächt in die Sammelstellen. „Wir haben die Belastungsgrenze erreicht. Uganda kann Afrikas größte Flüchtlingskrise nicht allein bewältigen“, sagte UN-Flüchtlingskommissar Fillippo Grandi.

 

Positives Beispiel

Der „ugandische Weg“ gilt international als einzigartiges Beispiel für einen positiven Umgang mit der Flüchtlingskrise in Afrika. Täglich fliehen Tausende über die Grenze nach Uganda. Die Menschen müssen mit dem Lebensnotwendigen versorgt werden: Lebensmittel, Wasser und medizinische Hilfe. Gleichzeitig wird versucht, den Neuankömmlingen die Integration in Uganda zu ermöglichen, indem man ihnen kleine Grundstücke in den Gemeinden zuweist. Ein wegweisendes Konzept, das langfristig ein friedliches Zusammenleben ermöglichen kann. In den Distrikten Soroti und Katakwi hat Tabitha Uganda Nahrungsmittel an Menschen verteilt: Maismehl, Bohnen, Zucker und Salz sowie Seife, Kleidung und Schulmaterial. Die Menschen leiden Not und brauchen unsere Hilfe! Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende für die Hungerhilfe Ostafrika

 

 

 

 

 

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