Wasserprojekte

 

Seminare / Aufklärung

Neben der materiellen Hilfe bildet die Vermittlung von Wissen eine notwendige Grundlage. Weiterbildungs-Programme ermöglichen langfris- tig und nachhaltig ein besseres und gesünderes Leben.  

Wir schulen Menschen!

Wenn der Mann an AIDS verstirbt, bleiben die Frauen mit ihren Kindern nicht nur allein zurück, sondern werden vielfach aus ihrem familiären Umfeld vertrieben und ausgegrenzt. 

Wir schaffen Wohnraum für diese Menschen!

Gesundheit, Wohnraum und Nahrung sind wichtige Grundbedürfnisse. Die hohe AIDS Rate, mangelnde Hygiene und Aufklärung, sowie fehlende Krankenstationen sind ein fundamentales Problem. Durch den Ausbau der medizini- schen Grundversorgung kann den Menschen nachhaltig geholfen werden.
Armut trägt dazu bei, dass Familien auf engem Raum in unzumutbaren Unterkünften leben müssen. Durch den Bau von Kleinhäusern, kann für mehrere Familien menschenwürdiger Wohn- raum geschaffen werden.
Um sicherzustellen, dass Familien genug Nah- rung zur Verfügung steht, setzt Tabitha den Fokus auf Projekte zur Selbsthilfe. Beispielsweise im Bereich der Nutztierhaltung und Landwirtschaft. 

Wir gewähren dazu Kleinkredite!

Familienhilfe

Fehlendes Trinkwasser ist ein Schicksal von unzähligen Menschen. Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Lange Transportwege und die mangelnde Qualität des Wassers sind die Ursache für unzählige Krankheiten. 

Durch das Bohren von Brunnen an zentralen Punkten in Dörfern, wird den Bewohnern ein ständiger und zuverlässiger Zugang zu Trinkwasser garantiert. 

Wir fördern Jugendliche!

Viele Kinder in Afrika leben in instabilen familiären Verhältnissen oft ohne Eltern und Bildung. Selbst nach erfolgreicher Schulausbildung enden Jugendliche ohne Perspektive auf der Straße. Für ein selbstbestimmtes Leben brauchen sie jedoch eine weiterführende Ausbildung.

Mit einer Patenschaft gewährleisten Sie die Schulausbildung, Weiterbildung und eine fürsorgliche, persönliche Unterstützung. 

Wir geben Kindern mit einer Patenschaft eine Chance!

 
 

Tabitha Village 

In Kawolokota, Uganda entsteht Tabitha Village. Mit der Idee eines „Dorfes im Dorf“ soll für die Bewohner ein sozialer und kultureller Mittelpunkt geschaffen werden. Ein Gemeinschaftszentrum sorgt dafür, dass Waisenkinder Teil der Gemein- schaft werden. Außerdem bietet es Platz für Seminare und Weiterbildungen. 

Wir investieren in ein dörfliches Entwicklungsprogramm!

 

Projektziel

Benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen durch geeignete Programme zu fördern. Die Benachteiligung besteht im Verlust der Eltern oder einem Leben mit HIV/AIDS.

Umsetzung

In Kawolokota hat Tabitha ein Grundstück mit insgesamt 3.104 qm erworben. Das Grundstck bietet Platz für etwa 8-10 kleine Häuser, die dann fr einen geringen Mietzins an Familien abgegeben werden können.

Damit kann Menschen wie Aida und ihren 5 Enkelkindern ein menschenwürdiges Heim geboten werden. Aber auch Waisenkinder könnten so vor einem Leben auf der Straße bewahrt und jeweils von einer Pflegemutter betreut werden.

Die Idee eines „Dorfes im Dorf“ begegnet gerade den benachteiligten Menschen und ihren Nöten im Dorf. Bedürftigen Frauen mit ihren Kindern wird eine Chance für die Zukunft eröffnet. „Tabitha Village“ wird zu einem hervorragenden Modell, bei dem sich auch die Familien untereinander unterstützen, beispielsweise bei der

Umsetzung von Selbsthilfeprojekten oder der Gartenarbeit. Das erste Doppelhaus (im Bild) wurde bereits fertiggestellt und zwei Familien konnten einziehen.

 

Community Center

Auf dem Grundstück soll auch ein Mehrzweckgebäude (Community Center) errichtet werden. Beispielsweise zur Durchführung von: Seminaren, Hygieneunterricht, Schulungen für Selbsthilfeprojekte, Micro Finance Training, Förderung der Kinder durch Nachhilfeunterricht, Lebensberatung und Gottesdienste.

 

Kosten

  • •    Wohnraum für eine Familie in einer Doppelhaushälfte  4.800 €

  • •    Bau eines Community Center: ca. 22.700 €

  • •    Selbsthilfeprojekt Gartenbau eine Startfinanzierung von 2.200 EUR

 

 

Impressionen Hausbau

Aktuelles Projekt "Haus Korbach"

 

Ein weiteres Tabitha Haus für zwei bedürftige Familien ist das Haus Korbach. 

Der Rotary Club Korbach-Bad Arolsen hat die Finanzierung übernommen - unten sehen Sie den aktuellen Baufortschritt

NEUES Projekt "Haus Hartmut und Iris"

 

Tabitha Village in dem Dorf Kawolokota bietet Wohnraum für bedürftige Familien mit ihren Kindern. Wir bauen Doppelhäuser für jeweils zwei Familien. Dabei handelt es sich vielfach um Mütter oder Großmütter mit ihren Kindern oder Enkelkindern. Diese Frauen werden durch AIDS ausgegrenzt und leben unter menschenunwürdigen Bedingungen. 

 

Ein weiteres Tabitha Haus wird jetzt das Haus Hartmut und Iris sein. Erleben Sie hier den Baufortschritt...

Haus "Brigitte Bertlich" für Agnes und ihre Familie

 

„Ohne vernünftige Wohnverhältnisse kann man nicht integrieren“, sagte ein Kommunalpolitiker im Blick auf die Flüchtlingsproblematik hierzulande. Es gehört zu den Grundbedürfnissen unseres Menschseins, neben der Nahrung, die Sicherheit im Wohnen zu haben.

Die Mutter und Großmutter Agnes lebt in Nakifuma einem kleinen Dorf in Uganda. Sie hat bereits ihren dritten Ehemann verloren, aber 10 Kinder sind ihr geblieben.

Was sind die größten Herausforderungen für die Familie, in der inzwischen auch Enkelkinder leben?

Wie kommen wir an Ursachen der Not heran?

 

Als Wohnraum dient eine einfache kleine Lehmhütte. Als Toilette dient der umliegende Busch, Körperpflege geschieht am Fluß oder an der Hütte. Das gesamte Wasser muss kilometerweit nach Hause getragen werden. Durch die mühsame Arbeit beim Wasser holen, verbleibt für die Kinder keine Zeit mehr für die Schule, von der finanziellen Belastung mal ganz abgesehen. Krankheiten durch mangelnde Hygiene und fehlendes Trinkwasser sind

vorprogrammiert.

Was haben diese Kinder für eine Zukunft?

 

Da der Wohnraum für die Großfamilie in der viel zu kleinen Lehmhütte nicht menschenwürdig war, wurde ein weiteres Tabitha Haus für Agnes gebaut und der Großfamilie übergeben.

Haus "Kurt Jaschinski"

Die beiden Schwestern Mary Tereza und Josephine sind alt geworden. Das genaue Alter kann niemand sagen, in einem Land wie Uganda werden solche Daten selten genau notiert. Alte Menschen brauchen Kinder, die sie im Alter versorgen. Eine Rente gibt es nicht. Aber wenn die Kinder vor den Eltern sterben bleiben oftmals nur die unmündigen Enkelkinder unversorgt zurück. 

Die beiden Schwestern haben zusammen 13 Enkelkinder. Als Wohnräume dienen kleine Lehmhütten. Als Reinhard Berle im Dorf Nakifuma Josephine besuchte, konnte die Großmutter nur auf den Knien robben. Bei einem Sturz waren beide Beine gebrochen, für einen Arzt gab es kein Geld. Der Hunger war auch hier ständiger Gast. Ein Bild des Jammers!

 

Durch die Erbschaft eines ebenso alten Mannes aus Deutschland, konnte ein weiteres Tabitha Haus für die Schwestern mit ihren Enkelkindern gebaut werden. Da der Spender inzwischen verstorben ist, lautet die Aufschrift: In Memory Kurt Jaschinski

Was für eine segensreiche Erinnerung, die lange über den Tod hinaus andauert.

 

Eine Erbschaft kann einen bleibenden Gewinn schaffen. Bitte sprechen sie uns an...

Sie helfen. Wir helfen!

Haus "Petra und Sabine"

Haus "Dieter"

Ausgegrenzt

Tabitha Global Care betreut im Dorf 50 HIV/AIDS Klienten.

Das sind Frauen mit ihren Kindern oder Enkelkindern.

Die Männer sind vielfach bereits verstorben und die

Frauen gehen durch eine besonders schwere Zeit.

Einerseits ausgegrenzt undstigmatisiert durch Familie und Gesellschaft, andererseits durch die Immunschwäche

nicht stark genug um durch Arbeit für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen.

 

In der Betreuung werden mit den Frauen kleine Selbsthilfeprojekte aufgebaut.

 

Hühner,Schweine, Farm- und Pilzprojekt, Herstellung von Einkaufstüten aus Papier…

Im Bild: Pilze stärken das Immunsystem und sichern ein kleines Einkommen.

Dörfliches Entwicklungsprojekt für benachteiligte Familien – Kawolokota, Uganda

Das Dorf Kawolokota liegt im Kayunga Distrikt, etwa 80 km östlich von der Stadt Mukono. Die Einwohnerzahl im Distrikt beträgt 294.613 Personen. Der Bezirk Bbaale in dem das Dorf Kawolokota liegt, umfasst 16.000 Menschen. Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 20% Angehörige aus der Gruppe Baganda, 60% Immigranten aus Süd Sudan, 20% Immigranten aus dem Norden Ugandas, die durch den Bürgerkrieg geflüchtet sind.

Problemanalyse

Die Menschen leben überwiegend von Subsistenzwirtschaft – kleine landwirtschaftliche Anbauflächen, oft nur ein größerer Garten.

Die großen Probleme im Bezirk bestehen in der Alphabetisierung, vorzeitige Schulabbrüche, hohe HIV/AIDS Rate und andere Infektionskrankheiten.

  • •90% der Bevölkerung sind Arbeitslos

  • 76% sind Analphabeten

  • 21% der Jugendlichen ziehen in die Städte und enden oftmals auf der Straße

  • 15% der Mädchen werden oft schon mit 13 Jahren Mütter und landen auf der Straße, um der Prostitution nachzugehen

Kawolokota ist ein Mittelpunktdorf für den Bezirk. Die herausragenden Probleme bestehen in der Alphabetisierung. Es gibt keine guten Schulen im Nahbereich, keine Krankenstation, keine Ausbildungsmöglichkeiten.

Das Leid einer Oma

Ein Beispiel für die Situation der überwiegend armen Bevölkerung im Dorf ist Aida. Durch AIDS hat sie bereits ihren Mann und Sohn mit seiner Frau verloren. Zurück bleibt die Oma Aida mit 5 unmündigen Kindern. Davon ist ein Junge durch Kinderlähmung behindert und ein Mädchen ist taub.

Aida ist extrem arm, sie schläft in einer fremden Küche, wenn die Eigentümer die Räume nicht mehr benötigen. Es gibt keine eigene Wohnung. Der Lebensunterhalt wird durch Betteln der Kinder „verdient“ und Aida hilft in den Gärten anderer Leute um Lebensmittel zu erhalten.

 

Ein Ortsvorsteher geht auf die Knie

Am 6. Dezember 2015 wurde im Tabitha Büro in Mukono ein AIDS Tag durchgeführt, unter dem Motto „Zero infection begins with you and me“ (Null Infektion beginnt mit dir und mir) kamen 150 überwiegend betroffene Menschen zusammen. Den Auftakt bildete ein Gottesdienst in dem Reinhard Berle vom Mitgefühl Jesu zu uns Menschen sprach. Hörenswert und tief beeindruckend waren die Lebensberichte von Betroffenen, die Informationen über Selbsthilfeprojekte und die kleinen Theaterstücke um auf die AIDS Problematik hinzuweisen. Auch die Ministerin Justin Kasule Lumumba grüßte die Besucher und versprach seitens der Regierung mehr Hilfe für die betroffenen Menschen zur Verfügung zu stellen. Bewegend war der Auftritt des Ortsvorstehers Tom Michael Otim, er dankte im Namen seines Dorfes Kawolokota für den Aufbau einer Selbsthilfegruppe. Mitten in seiner Rede trug er auch die Bitte um mehr Unterstützung für die notleidenden Frauen und Kinder in seinem Dorf vor. Dabei wurde er von seinen Emotionen überwältigt und er kniete sich weinend vor die Direktorin Linda Mukisa und bat nochmals dringend um Hilfe. 

 
 
 

Wohnraum

Wenn der Mann an AIDS verstirbt, bleiben die Frauen mit ihren Kindern nicht nur allein zurück, sondern werden vielfach aus ihrem familiären Umfeld vertrieben und ausgegrenzt. 

Wir schaffen Wohnraum für diese Menschen!

Haus für Florence und ihre Enkelkinder 

Florence lebt mit ihren 7 Enkelkindern in dem Dorf Nakifuma, Uganda.

Es gibt nur eine 5 qm Hütte für die 8 Personen – Zuwenig Platz für die Familie.

Die Eltern der Kinder sind bereits an AIDS verstorben.


Hier ist die ermutigende Geschichte der Lebensveränderung für Florence und ihre Kinder...

Das neue Haus wird gebaut. Florence und die kleinen Kinder können ihr Glück nicht fassen.


In den Dörfern leben viele Familien ohne Toiletten, dadurch sind die hygienischen Verhältnisse katastrophal. 

Ein Haus mit Toilette für eine große Familie kostet 10.000 EUR.

Das erste Tabitha Haus ist fertig!

 

Die Familie ist Gott dankbar für dieses Zeichen der Liebe! 

Linda übergibt mit Mitarbeitern von Tabitha die Betten und Matratzen an die Familie von Florence. Noch nie im Leben haben sie im Bett geschlafen. 

Wie geht das mit Betten beziehen? Für die Kinder ein besonderes Erlebnis! 

Patenschaften für Kinder

 

Viele Kinder in Afrika leben in instabilen familiären Verhältnissen oft ohne Eltern und Bildung. Selbst nach erfolgreicher Schulausbildung enden Jugendliche ohne Perspektive auf der Straße. Für ein selbstbestimmtes Leben brauchen sie jedoch eine weiterführende Ausbildung.

Mit einer Patenschaft gewährleisten Sie die Schulausbildung, Weiterbildung und eine fürsorgliche, persönliche Unterstützung. 

Wir geben Kindern mit einer Patenschaft eine Chance!

Die neunjährige Rachel hat einen Paten in Deutschland gefunden.  

Viele Kinder in Afrika leben in instabilen familiären Verhältnissen oft ohne Eltern und Bildung. Kinder leiden unter Mangelerkrankungen und Unterernährung.

In den besonders von HIV/AIDS betroffenen Ländern Afrikas stürzt der Verlust eines Elternteils oder beider Eltern die Kinder zusätzlich in notvolle Situationen.

 

Wenn wir den Kreislauf der Armut durchbrechen wollen, müssen wir diesen Kindern eine helfende Hand reichen.

 

Selbst nach erfolgreicher Schulausbildung enden Jugendliche ohne Perspektive auf der Straße. Für ein selbstbestimmtes Leben brauchen sie jedoch eine weiterführende Ausbildung. Mit einer Patenschaft gewährleisten Sie die Schulausbildung, Weiterbildung und eine fürsorgliche, persönliche Unterstützung. Damit wird ein Lächeln auf ein Kindergesicht gelegt.

Persönliche Unterstützung

Als Pate erhalten Sie einen Patenbogen mit Informationen über das Kind und die familiären Verhältnisse. Durch Briefkontakte und Austausch von Berichten dürfen Sie persönlichen Anteil am Leben Ihres Patenkindes nehmen.

Da ein Patenkind immer in einer Familie lebt, dient die Unterstützung auch der gesamten Familie. Die Spende für eine Patenschaft beträgt 30 EUR. Aber je nach Familienverhältnissen und Schulgebühren kann eine etwas höhere Spende durchaus hilfreich sein. Mit Ihrer Zuwendung erfährt das Patenkind eine persönliche Betreuung, der Schulbesuch wird gewährleistet und Sie tragen zur Ernährung der gesamten Familie bei.

 

Du hilfst. Wir helfen!

Helfen Sie einem Kind und verändern Sie damit etwas Not in unserer Welt!

Wasser Projekte

 

663 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu verbesserten Trinkwasserquellen und 2,5 Milliarden Menschen keine angemessene Sanitärversorgung. An den daraus resultierenden Krankheiten sterben mehr Kinder als an Malaria, Masern und AIDS zusammen. Damit gehört dieses Thema zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Wasser ist aber die Grundlage allen Lebens. Fehlendes Trinkwasser ist ein Schicksal von unzähligen Menschen weltweit. In Afrika haben viele Menschen nur täglich 2 Liter ungereinigtes Wasser zur Verfügung, während unser Tagesbedarf in Deutschland bei etwa 121 Litern gereinigtem Wasser liegt. Dabei entfallen allein 33 Liter auf die Toilettennutzung.

Menschenrechte auf Wasser und Sanitärversorgung

Verunreinigte Wasser

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) formulierte folgendes Ziel: Sauberes Wasser für jeden Menschen zu Hause oder in einem Umkreis von 15 Minuten Wegdistanz. Bei Besuchen in ländlichen Regionen in Uganda oder Sambia werden wir immer wieder mit den traurigen Realitäten konfrontiert. Wege zur Wasserstelle von 4-8 km gehören in Afrika zu den normalen Lebensbedingungen. Aber auch dann kann von Trinkwasser nicht immer die Rede sein.

Die entnommene Flüssigkeit aus einem Tümpel, Fluss oder See verdient nicht unbedingt den Namen „Wasser“. Verunreinigte Brühe, die nur Krankheiten und Not auslöst. Dazu kommt die Wasserknappheit, oft gibt es an diesen Wasserstellen nicht ganzjährig Wasser. So müssen die Menschen schon sehr früh unterwegs sein, wer zu spät kommt, kriegt nichts mehr ab.

 

Ursache für viele Krankheiten

Wassermangel ist aber nicht nur ein Problem der Entfernung. Eine wesentliche Ursache für Krankheiten und nachfolgende Notsituationen besteht gerade in der unbefriedigenden Qualität des Wassers. Die mindere Wasserqualität und die ungeschützten Wasserstellen, die auch vom Vieh als Tränke genutzt werden, sind Ursache für viele Erkrankungen (z.B. Ruhr, Durchfall, Würmer...) und auch Todesfälle. Gerade an diesen Wasserstellen warten die Moskitos auf ihre Opfer und übertragen Malaria. Ein Brunnen im Dorf bringt nicht nur eine gesundheitliche Verbesserung, er bedeutet auch eine Erleichterung für die Situation der Frauen und Kinder, die für das Herbeischaffen des Wassers verantwortlich sind.

 

Fehlende Toiletten

Ursache für viele Erkrankungen besteht gerade in den ländlichen Regionen Afrikas auch in fehlenden Toiletten. Die Statistik zeigt allarmierende Fakten auf...

    - Eine Milliarde Menschen weltweit verrichten ihre Notdurft im Freien.

    - Jede dritte Frau hat keinen Zugang zu sicheren Toiletten

    - Die fehlenden Toiletten sind Ursache, dass viele Mädchen beizeiten die Schule abbrechen.

Tabitha Global Care will durch das Bohren von Brunnen an zentralen Punkten in Dörfern den Bewohnern einen ständigen und zuverlässigen Zugang zum Trinkwasser garantieren. Außerdem werden saubere Toilettenanlagen in Dörfern bereitgestellt.

Wie können Sie helfen?

  • Für 7.200 € kann ein Trinkwasserbrunnen in einem Dorf in Uganda oder Sambia erstellt werden. Das bedeutet täglich sauberes Wasser für 650-1.000 Menschen.

  • Für 3.000 € kann eine Toilettenanlage im Dorf gebaut werden.

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